Feiern wir gemeinsam das Mondfest

Das Mondfest Imbolc, Jahreskreis Sonja Eisenschien

Ehrung und DANK für die Geschenke von Mutter Erde, BEWUSSTmachung unserer eigenen Früchte, LOSlassen, abschneiden …

Das Fest Lughnasadh, oder auch symbolisch „die Schnitterin“ genannt, ist ein eher unbekanntes Fest. Allerdings ist die Bedeutung dieser Zeitqualität die uns jetzt von der Natur zur Verfügung gestellt wird enorm wichtig. 

Der Hochsommer ist eine Zeit der Extreme und der Wiedersprüche. Die Tage sind meist brütend heiß, Wasser kann rar geworden sein und dann plötzlich kann es donnern und blitzen und ein Hagelsturm zerstört ganze Landstriche und Felder. Den richtigen Zeitpunkt für die Ernte von Getreide und den heilkräftigsten Kräutern zu erkennen und zum passenden Zeitpunkt einen klaren, kräftigen und maßvollen Schnitt zu setzen, war gerade in früheren Zeiten, wo wir nicht im Überfluss lebten, überlebensnotwendig. 

Lughnasadh ist das 1. Erntedankfest im Jahreskreis. Unsere frühen Vorfahren haben Mutter Erde und auch den Wettergottheiten in großer Dankbarkeit inmitten der Natur Feste ausgerichtet. Heute erfreut sich, zu Maria Himmelfahrt am 15. August, die Kräuterweihe immer größer werdender Beliebtheit und erinnert uns wahrscheinlich tief in uns drinnen an unsere eigenen naturverbundenen Wurzeln.

Wir „modernen“ Menschen leben zum Teil in einer Welt des Überflusses. Vielleicht wird in der heutigen Zeit die Bedeutung der maßvolle Ernte (hier auch ein Synonym für Einkaufen) viel wichtiger. Was brauchen wir wirklich um frei, kraftvoll und beschwingt in unserem Leben weiter gehen zu können? 

Die jetzige Zeitqualität unterstützt uns dabei stehen zu bleiben, uns umzudrehen und wertschätzend und voll Dankbarkeit in die Vergangenheit zu schauen. Vielleicht auf dieses bereits fortgeschrittene Jahr, oder auf eine Beziehung, eine Aufgabe oder Tätigkeit, ja manchmal sogar auf das ganze Leben. Das was war hat uns zu dem gemacht was wir heute sind. Vielleicht waren es sogar die herausforderndsten und schwierigen Ereignisse aus denen wir am meisten gelernt haben. Das zu erkennen und zu würdigen sind die besten Voraussetzungen jetzt und hier in der Gegenwart und mit Unterstützung der Schnitterin, die uns allen innewohnt, einen klaren kräftigen Schnitt (Schritt) zu machen um Altes, Verbrauchtes und nicht mehr Förderliches hinter uns zu lassen. Das hat weder etwas mit Egoismus noch mit Hartherzigkeit zu tun. Es geht vielmehr um liebevolle Zuwendung zu uns selbst.

 

 Die jetzige Zeitqualität lädt uns ein, uns auf folgende Fragen einzulassen: 

  • Wofür bin ich in meinem Leben dankbar?
  • Wofür möchte ich heuer ein besonderes Dankeschön aussprechen?
  • Auf welche persönliche "Ernte" kann ich blicken?
  • Welche Samen die ich gesät habe sind zu Früchten geworden die mir gut tun, die mich nähren? 
  • Sage ich klar und kraftvoll NEIN zu Dingen die mich nicht tragen?
  • Ist es mir möglich loszulassen oder halte ich lieber an Gewohntem fest?
  • Was will ich in meinem Leben endgültig "abschneiden" um gelöster und freier meinen Weg im Leben fortzusetzen?
  • Wie gehe ich mit den Ressourcen von Mutter Erde um?

DATUM

Freitag, 26. Juli 2019

17.00 - ca. 21.00 Uhr

ORT / TREFFPUNKT

Agnesgasse 2/4, 1190 Wien 

ENERGIEAUSGLEICH

39,- Euro /Person (inkl. Getränke und Kuchen/Knabbereien)

Mythologie & Bräuche aus dem Alpenraum | Natur mit allen Sinnen erleben | Fantasiereisen / Meditationen | Praktische Übungen

 

Ein Fest oder Ritual ist eine feierliche Handlung mit hohem Symbolcharakter.

In achtsamer und bewusster Haltung begegnen wir der Natur und uns selbst.

ANMELDUNG

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.


Wir sind nicht getrennt von der Natur. Wir Menschen gehören zum System Natur. Wir sind nicht zwei – wir sind EINS!

 

Das hat natürliche eine Konsequenz!

Achtsamer und Respektvoller Umgang mit unserer Natur sind Grundvoraussetzungen für ein gutes Miteinander. Wir haben verlernt der Stimme der Natur zu lauschen. Lasst uns wieder üben hinzuhören, zu schauen und zu spüren was uns die Natur lehren will. Es gibt soviel davon, es gibt so viel zu staunen!

 

Wenn wir den Zugang zu unserer Natur wieder gefunden haben, wissen wir aus unserem tiefsten Herzen heraus, dass wir jetzt für unsere Mutter Erde da sein müssen. Genauso, wie sie für uns Menschen da ist – seit Abermillionen von Jahren.


Sonja Eisenschien | 0664 5809800 | sonja@begegnungnatur.at